Sonntag, 6. Dezember 2009

Dummheit, Intrigen und Schleimereien

Dummheit, Intrigisch und Hinterfotzig

Diese Eigenschaften sind 3 von einigen Punkten der Firmenphylosophie von Kurz Vertütungen.

Weitere prägen den Firmen Alltag. Auser Inzest kommen noch Eifersucht, Besserwisserei und Planlosigkeit dazu.

Dummheit und Planlosigkeit. Diese 2 Eigenschaften stehen ganz oben und werden jeden Tag prakteziert.
Manche Mitarbeiter von Kurz Vertütungen zeichnen sich besonders mit Dummheit aus. Ein Beispiel von einer Kollegin zeigt es besonders. Eine Europalette, die man Quer mit dem Hubwagen aufnimmt misst 1,20 Meter in der Breite. Sie versucht diese Palette mehrmals in ein ca 60 Zentimeter kleines Loch zu schieben. Schliesslich gab sie Schulterzuckend auf.
Planlosigkeit zeigt sich im Versand. Der Versand ist für die Warenannahme zuständig.
Da werden in die Produktion mehrfach grossflächige Paletten herraus gefahren und irgendwo plaziert. Danach wird wie ein kleines Kind herrumgejammert das man keinen Platz mehr hat.

Eifersucht. Diese Eigenschaft herrscht besonders unter den Frauen. Eine Kollegin war Jahrelang als Aushilfe beschäftigt und war Hauptberuflich als Bäckereifachverkäuferin tätig.
Sie kündigte wegen Internen Probleme und wechselte zu Kurz Vertütungen. Die Weiberinzestbrut schossen sich auf die Frau ein. Sie behandelten sie als hätte sie frisch angefangen.

Besserwisserei beherrscht unser Betriebsleiter. Herr Silberlocke.
Ein Kollgege blieb einmal Mittwochs zuhause da er unter einer Bindehautentzündung litt. Sein Sohn und seine Frau hatten diese auch. Er kam Donnerstags wieder zu Arbeit trotz Anzeichen einer Entzündung. Herr Silberlocke kam auf ihn zu und gab folgendes zu sich :

"Wo waren sie denn Gestern ?"
Der Kollege erklärte ihm den Sachverhalt.

"Es gibt 2 Arten von Bindehautentzündungen" kam als Antwort

Sage ich doch Besserwisserisch.

Was ist eine Bindehautentzündung?

Die Bindehaut kleidet die Lider innen aus und überzieht die Lederhaut bis zum Rand der Hornhaut. Die Bindehaut trägt zum Tränenfilm bei und befeuchtet so das Auge mit. Zudem spielt sie bei der Immunabwehr eine Rolle.

Die Bindehautentzündung (Konjunktivitis) stellt eine häufige Augenerkrankung dar. Sie tritt auch bei Kindern und Babys auf. Zahlreiche Ursachen kommen infrage. Häufig sind Bakterien, Umweltreize wie Rauch oder Staub, sowie Allergien die Auslöser. Ist eine Bindehautentzündung infektiös bedingt, also durch Bakterien oder andere Keime verursacht, besteht Ansteckungsgefahr.

Zu den Symptomen einer Konjunktivitis gehören Jucken, Brennen, verklebte Augenlider am Morgen und vor allem rote Augen. Auch ein Fremdkörpergefühl, also das Gefühl „man habe Sandkörner im Auge“, kommt vor. Die Augen sondern vermehrt Sekret ab, das wässrig, schleimig oder eitrig sein kann. Außerdem kann die Blendempfindlichkeit zunehmen, das heißt Lichtquellen (zum Beispiel die Scheinwerfer eines Autos) werden als besonders hell und intensiv wahrgenommen. Eher selten verursacht die Konjunktivitis Schmerzen.

Hinter den Anzeichen einer Bindehautentzündung können auch andere Augenkrankheiten stecken. Betroffene sollten deshalb nicht versuchen, sich selbst mit Hausmitteln zu helfen, sondern einen Augenarzt aufsuchen.

Für gewöhnlich heilt eine Bindehautentzündung problemlos ab. Ist sie durch Keime bedingt, verschreibt der Arzt in der Regel Augentropfen oder eine Augensalbe, die ein Antibiotikum enthalten. Nur in seltenen Fällen, bei denen auch die Hornhaut betroffen ist, kann die Sehschärfe beeinträchtigt werden.


Aber besonders muss ich sagen eine Person verkörpert alle Negative Eigenschaften bei Kurz Vertütungen. Herr Silberlocke. Dumm und Planlos.

Sonntag, 16. August 2009

Kapitel VIII - Stress ... wie manche nicht damit umgehen können

Es gibt Tage an denen ist trotz der Wirtschaftskrise einiges los. In dieser Zeit sollte man doch froh sein das man Arbeit hat. Man sollte ...

Da mutieren bei Kurz Verpackungen die Mitarbeiter zu gestressten Personen. Normaler Weise reden gestresste Personen sehr wenig, also nur das nötigste da sie keine Zeit haben. Anders hier. Die Brut rennt den ganzen Tag mit einer Fresse rum da fragt man sich wieso eigendlich ? Ganz selbstverständlich bin ich wieder der Buhmann und bekomme all den Stress ab. In Form von Beleidigungen und Untergrabung meiner Arbeit.

Mir wird mein Stapler einfach genommen ohne zu Fragen. Über mich wird bestimmt was ich zu Tun habe obwohl ich selbst Arbeit habe. Ich bin Staplerfahrer, weiss also selbst was ich zutun habe und was nicht. Nein ich werde nicht nur blöde angemacht sonder mir wird verboten anderen Abteilungen zu helfen. Orginalzitat vom Herrn Silberlocke ( Betriebsleiter ) :

"Stellen sie sich nicht so an. Mich interresiert es nicht. Es ist alles nicht so schlimm."

Ich kam nicht mal zu Wort. Danach läuft er einfach weg.

Manchmal denkt man sich das dem Erfinder des Molotof - Coktail gehört einen Orden.

Fortsetzung folgt ...

Samstag, 15. August 2009

Kapitel VII - Es blüht die Brut der Inzestclans. Nur wenige überleben die Havarie

Das alte Jahr geht zu Ende. Ein neues Jahr bricht an.
Auf der Welt. In Deutschland, gar selbst in Weiler.

Kurz Verpackungen möchte der Weilerbrut und der Aussenwelt im Schwabenland zeigen das sie eine ach so tolle Firma sind. Lord Helmchen, der übereifrige Hausmeister, schmückt den vorhanden Tannenbaum mit einer Lichterkette. Schöner Baum und eine tolle Firma sagen die einen. Ich sage aber die einzelnen Lichter symbolisieren die gefangenen Seelen derjenigen die sich gegen diese Inkompetente Firma wehren konnten.

Im Rohmateriallager herrschten eisige Temperaturen. Sagen wir mal 25 Minus inklusive Gefrierbrand und Frostbeulen. Jenes Kartonagenmaterial sollte eigendlich trocken bei 18 Grad Plus gelagert werden. Es war draussen wärmer als drinnen.

Zur Jahreswende war ich froh. Endlich Urlaub. 3 Wochen nicht an die Arbeit denken und das tat ich auch. Leider waren diese auch wieder vorbei.

Mein Lager, das mir unterstellt war sah schlimmer aus als während den Chinesischen Bürgerkriegen. Jetzt greift das Inzestpack auch noch meine Arbeit an.

Fortsetzung folgt ...

Kapitel VI - Die Ansprache seines Lebens

Im September 2008 kam es zu einer Werksversammlung.

Herr Silberlocke baute sich Siegesbewusst vor uns auf und begann seine Ansprache.

" Uns geht es Finanziell nicht so gut. Wir verladen zu wenig und es geht nicht mehr so viel raus. Ja, man könne behaupten das es an mir liegt weil es bei uns seit Mai 08 Bergab geht. Schliesslich bin ich seit Mai 08 in dieser Firma."

Er lachte so komisch ... versuchte wohl einen Witz. Der einzigste der lachte war Ingo Alphatier.

"Wir produzieren derzeit nur aufs Lager, da verdienen wir kein Geld dran. Deshalb müssen wir Überstunden machen und aufs lager produzieren so das wir Geld verdienen."

Applaus vom Alphatier ...

Die meisten waren geschockt und irgendwie Irritiert. Keiner wusste was er eigendlich wollte.

Silberlocke stolzierte nach dieser Ansprache wie ein mit LSD und Spanischer Fliege vollgepumpter Pfau in sein Büro zurück.

Das produzieren auf Lager begann ...

Fortsetzung folgt ...

Kapitel V - Rot ist die Liebe ... oder besser gesagt verbluten wäre besser

Die Tage vergingen.

Mein Gehirn versuchte seine noch feste Masse
beizubehalten
.

Wie gesagt versuchte es. Die Teile die sich verflüssigten verliessen meine Öffnungen als Schleim. Die Intelligenz, ja ich war schlau und belesen, schwindet dahin.

Eines Tages, ich glaube es war im frühen August, begegnete ich ADS Zora.
Eine weinerliche, überaus Naive Rothaarige. Mit Pipi Langstrumpf Zöpfen.

Ich heisse ADS Zora schallte es aus ihrer Öffnung. Gut dachte ich Hübsch ist sie ja aber da hörte es schon auf.

Über diese Geschichte mit ADS Zora kann ich mich nicht weiter äußern da es sicherlich beigetragen hatte wie sich mein Gehirn verhält.
Schliesslich wusste sie nicht was sie wollte und musste einen nur verarschen.
Sie wohnte in Zaberfeld. 1,5 km von Weiler entfernt. Die Inzest und Hirnlosigkeit kam auch dahin. Verbreitet sich halt wie ein Virus. Zum Glück nur in diesem Gäu.
Sie ging zum Friseur, oder wie man das Wesen nennen kann, um auf ihren Roten Haaren ein wenig Blond aufzubringen.

Das sah aus wie eine Rote Kuh mit gelben Flecken.

Warum ADS Zora ?

ADS ist eine bereits im Kindesalter beginnende psychische Störung, die sich durch Probleme mit der Aufmerksamkeit sowie Impulsivität und häufig auch Hyperaktivität auszeichnet. Etwa drei bis zehn Prozent aller Kinder zeigen Symptome im Sinne einer ADHS. Jungen sind deutlich häufiger betroffen als Mädchen.Die Symptome können mit unterschiedlicher Ausprägung bis in das Erwachsenenalter hinein fortbestehen.

Noch Fragen ?

Fortsetzung folgt ...

Sonntag, 26. Juli 2009

Kapitel IV - Die Maske fällt

Ein Festvertrag in der Tasche, nach 3 Monaten Arbeitslosigkeit. Immerhin etwas. Meine Arbeitstätigkeit sollte das Staplerfahren bzw der Innere Transport sein. Zuerst wurde ich allerdings im Versand eingesetzt. Von Morgens bis Abends Paletten mit den Kartonagen umreifen.

Auch keine Geistreiche Arbeit für mich und meiner Qualifikation. Nach ca 3 Wochen wurde ich von Werk 2 in Werk 1 versetzt und durfte nun endlich meine Arbeit nachgehen. Dachte ich.

Kurz mal eben was anderes.

Der Ort Weiler entpuppte sich als Hirnlos und Seelenleer. Ratlos stolziert der Mob der Inzestbrut durch das Gäu ... angeführt vom Alphatier.

Das Alphatier heisst in wahrheit Ingo und ist weiblich. Dieses Wesen ist nicht zubeschreiben. Ihr müsst es mal erleben. Einfach Inzest und Pharmaversuche pur.

Der damalige Produktionsleiter Herr Luzifer versuchte mich einzulernen in meine Aufgaben. So schwer war es eigendlich nicht aber er sah es als Überweltarbeit an. Richtig schwer und Hirnfüllende Arbeit. Das nennt man wohl Sarkasmus ... aber nicht von Herrn Luzifer.

Meine Primäre Tätigkeiten umfassten die Zufuhr von Rohmaterial an die jeweiligen Maschinen und Abteilungen. Als zweite Primäre Arbeit kam die Lagerverwaltung des Rohmaterials hinzu.

Hatte Arbeit bis 9 Uhr, danach stand ich rum und musste auf Anweisung von Herrn Luzifer warten. Da ich schon Jahre lang in diversen Firmen als Staplerfahrer meinen Dienst verrichtete, war ich es nicht gewohnt und lanweilte mich da ich nix anderes machen und sogar nur auf Pfiff von Herrn Luzifer reagieren durfte.

Fortsetzung Folgt ...

Kapitel III - Einsatz voller Merkwürdigkeiten

In der Provinz angekommen ... tja was heisst Provinz. Es ist in der tiefsten Wildnis. Ein Dorf oder besser gesagt ein Kaff mit Bauern und einer Firma. Die Bauern sind zeitlich stehen geblieben da gab es noch ein grossdeutsches Reich in Bauernkriegszeiten. Angekommen in der Firma hatte ich gleich mal eine sinnvolle Aufgabe. Am Ende der Maschine stehn und die fertigen Kartonagen auf eine Palette stapeln. Welch eine Schmach für mich als Familienvater.

Da lernte ich zum ersten mal die Geschäftsleitung kennen, Herr Silberlocke. Ein Besserwisser und Schwätzer wie es im Buche steht. Also ein Blender schlecht hin. Meine Leihfirma unterdessen provozierte Herr Silberlocke indem sie ihre anderen eingesetzten Leiharbeiter einfach abmeldeten und keinerlei Ersatz einsetzten.

Mir ging es beschissen. War für diese Tätigkeit überqualifiziert und fühlte mich fehl am Platz. Am Donnerstag in dieser Woche kam Silberlocke auf mich zu, nachdem er mitbekommen hatte das ich Staplerfahren kann und bot mir einen Festvertrag an.

Ich sagte zu. Gleichzeitig meldete meine Leihfirma mich von dieser Firma einfach ab.

Ich hatte nun schliesslich eine Woche lang kein Geschäft da diese Frau Proll - Handy es irgendwie verpeilt hatte mich neu einzusetzen. Ich unterschrieb in meiner Arbeitsfreien Woche meinen neuen Arbeitsvertrag bei Kurz Vertütungen. Den Orginal Firmen Namen ist nur mir bekannt da ich sicherlich nicht stolz bin dort zu arbeiten. Sicherlich ist es besser als 6 € auf die Stunde zu verdienen.

Fortsetzung Folgt ...